MissionUnderCover: Janome CoverPro 1000 CPX

Heute geht es bei mir in Sachen
in Kooperation mit Nähwelt Flach
weiter. 

 
 und der Merrylock
kam Nummer drei die
bei mir an.
 
 
Das Einfädeln ist auch hier bei der Janome kein großer Aufwand.
Der Unterfaden muss nur durch wenige Einfädelstationen,
und das ist schnell passiert!!
 
Zudem sind bei der Limited Edition 
drei unterschiedliche Nähfüße und eine Anleitungs-DVD inklusive.
So könnt ihr die Cover nach Wunsch oder Gewohnheit zB mit Klarsichtfuß bestücken.
 
 
Mein Probefetzen war (wie alle Probefetzen) wieder durchwegs positiv. 
Keine ausgelassenen Stiche,
wunderschönes Stichbild, super Transport… alles passt!!!
Also schnell eine Hose aus Kuschelsweat zugeschnitten, 
Säcke angenäht, gecovert…

…erster Fehlstich…. 
Seitennaht gecovert, Fehlstich 2,3,4,5,6,7…
 
zur Verteidigung (der Maschine) ich habe mal ordentlich an den 
Rädern gedreht, getestet, gedreht, getestet, gedreht…

 
und dann hat es geklappt…
 
…ohne jeden Fehlstich!!! 

 Die Hose habe ich dann komplett fertig gecovert – am Bund, über 4 und 6 Lagen,
über Hoch- und Tiefs funktionierte problemlos!! Yeah!!


In meiner Euphorie gleich Kleidungsstück Nr. 2 – ein Pyjama-Oberteil
aus Sommersweat zugeschnitten, und gecovert….

 
Fehlstiche an den Schulternähten.
Also wieder an den Rädchen drehen, testen, drehen, testen…
 
 
Nach sage und schreibe 5 x Auftrennen 
und wieder drüber nähen hatte ich keine Lust mehr…
ohne Fehlstich über die Schulternähte wollte einfach nicht funktionieren…!!
 
 
Die Janome kann covern – richtig schön sogar, wenn man die richtige Einstellung
gefunden hat. Ein Schnell-Leitsystem bietet generell recht gute Anhaltspunkte 
für die richtigen Einstellungen.
 
 
Ein weiteres Projekt, mein Hemlock-Tee (hier gezeigt) aus Strickstoff
hat nach neuen Einstellungen wiederum ohne Fehlstiche total reibungslos funktioniert.
Verliebt habe ich mich NICHT in die Janome Coverpro, auch wenn mich der Preis – 
gerade mal knapp die Hälfte der Babylock Coverstitch – absolut gereizt hätte.
Ob sie nur „eingenäht“ werden muss – wie ich in Zusammenhang mit der Janome oft höre, weiß ich nicht – dafür war die Testzeit einfach zu knapp. 
Zudem ist Geduld (leider) nicht meine Stärke.
In der eh schon knappen Nähzeit ewig an den Einstellungen herum zu drehen,
wenn ich Sommersweat statt Kuschelsweat nähe… leider nix für mich.
Mein ganz persönliches Fazit also:
Ich denke mit etwas Gewohnheit, Zeit und Muße sich mit der Maschine
zu beschäftigen und dem herausfinden der richtigen Einstellungen
ist man mit der Janome gut „aufgestellt“. Ich leider nicht.

Um euch ein besseres Bild machen zu können,
sind alle anderen Berichte zur MissionUndercover
 HIER zusammengefasst.
 
Liebe Grüße

6 Kommentare zu “MissionUnderCover: Janome CoverPro 1000 CPX

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