Stick dich glücklich Teil 1:
Was bisher geschah & Eure Hilfe

Auf Instagram hat es vielleicht der ein-
oder andere mitbekommen…
Wie ich gewartet habe
damit ich den DHL Mann ja nicht verpasse 😉


Seit Anfang Dezember ergänzt eine neue
Stickmaschine meinen Maschinenpark,
und macht mich sehr glücklich.

Seither konnte ich die Stickmaschine
über 
ausgiebig testen,
und möchte euch in meiner
„Stick dich glücklich-Serie“
(die heute beginnt, und dessen Ende offen ist)
davon berichten.


Aber ganz von Vorne…
Meine erste kombinierte Näh- und Stickmaschine
die Singer Futura CE350 habe ich ganz spontan
und ohne größere Nähkenntnisse 
(ich hatte bis dahin eine Tischdecke und ein paar Deko-Stoffherzen genäht)
bei einem Messebesuch gekauft.

Überzeugt hatte mich die Vorführdame mit dem Argument,
das man mit der Maschine und dem dazugehörigen Programm 
jedes beliebige Bild in eine Stickdatei umwandeln könne…

Natürlich hat das nicht geklappt, bzw. nur sehr unzufriedenstellend,
aber die gekauften Stickdatein stickte sie zufriedenstellend,
und so habe ich mit ihr sogar meine gewerblichen Anfänge 
sehr gut gemeistert.

In letzter Zeit wurde aber alles etwas beschwerlicher.
Ständig stoppte sie alle paar Stiche und dank der schlechten Fadenspannung
musste ich nicht nur den Oberfaden sondern auch immer den
Unterfaden mitwechseln um ein schönes Stickbild zu bekommen.
Da dauert so ein einfaches Bild ohne Vollflächen
locker mal 20-30 Minuten – und ich musste ständig davor sitzen.


Das der Laptop immer angeschlossen sein musste,
war ebenfalls negative Begleiterscheinung.

Natürlich habe ich mir überlegt, ob ich nochmals in eine Stickmaschine
investieren soll. Den Plotter benutze ich ja – gerade für meine Kissen
sehr gerne, und kann so relativ einfach eigene Schriftzüge entwerfen und 
in eine Plotterdatei umwandeln.

Allerdings verkaufe ich für Babys/Kinder doch gut 90% bestickte Kissen.
Mir selbst gefallen sie auch richtig gut. Mag an den süßen Designs liegen,
aber bestimmt auch an der Wertigkeit des Stickens gegenüber dem Plott.

Zudem bin ich Fan von einigen „In the hoop“ Dateien,
die ich unbedingt wieder sticken wollte – wie dieser Adventkalender zum Beispiel. 
Aber dazu gibt es einen eigenen Teil – so jedenfalls geplant.

Das Ende – bzw. den Anfang kennt ihr ja ;-).
Die Brother Innov-is V3 ist es dann geworden.
Ich hatte mich relativ schnell für sie entschieden – nachdem ich ursprünglich
wieder eine Kombimaschine – die Bernina 580 im Auge hatte. 
Der große Stickbereich im Preis-/Leistungsverhältnis 
hat mich einfach überzeugt. 

Obwohl eine Bernina-Maschine früher oder später auch als Nähmaschine
hier einziehen soll.
Träume und Wünsche soll/müssen doch sein, oder? 😉




Und jetzt zu euch:
Habt ihr Interesse an der Serie?
Gibt es etwas das euch besonders interessiert?
Vielleicht soll ich was für euch testen und davon berichten?

Überlegt ihr euch eine Maschine zu kaufen?
Funktioniert das Sticken auf Jersey nicht immer?
„In the hoop“ häää was ist das??


Schreibt mir einfach, was euch interessiert.


Unter allen Kommentaren/E-Mails verlose ich einen
€ 40,- Gutschein 
aus meinem Dawanda-Shop.

Liebe Grüße
*Kooperationspartner dieser Aktion

7 Kommentare zu “Stick dich glücklich Teil 1:
Was bisher geschah & Eure Hilfe

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